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Nurdan Eker

(1978–2009)

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Nurdan EkerMit der Namensgebung „Nurdan Eker“ für ihr Frauenhaus erinnert die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wiesbaden an die zweifache Mutter Nurdan Eker, die Ende September 2009 in Wiesbaden von ihrem Ex-Ehemann mit 56 Messerstichen ermordet worden war. Aus Angst vor ihrem früheren Ehemann hatte Mutter zweier Töchter Schutz im Frauenhaus der Arbeiterwohlfahrt Wiesbaden gesucht und hier immer wieder ihrem Wunsch Ausdruck verliehen, dass ihre Kinder eine gute Ausbildung erhalten mögen. Aus diesem Grund war die AWO Wiesbaden auch maßgeblich an der Initiierung eines Vereins mit dem Namen „Nurdan Eker“ beteiligt, der sich der Schulausbildung der bei Verwandten in der Türkei lebenden Mädchen annimmt.

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