60. Geburtstag Hannelore Richter

Glückwünsche zum 60. Geburtstag von
Hannelore Richter: „Bleib´ so, wie Du bist“

Volles Haus beim Empfang zum 60. Geburtstag von AWO-Geschäftsführerin Hannelore Richter: Eine Vielzahl an Weggefährten von der AWO, aus Politik, Wirtschaft, aber auch dem privaten Freundeskreis, fanden den Weg in den Veranstaltungssaal der Altenwohnanlage Konrad-Arndt, um der in Grußworten wiederholt als „Power-Frau“ gehuldigten Jubilarin gratulieren.  „Bleib´ so, wie Du bist“ – diesem Wunsch von Oberbürgermeister Sven Gerich schlossen sich alle an, die Richter als „erfolgreiche Führungskraft“, als „ausgesprochene Teamplayerin“ und wegen ihrer Zielstrebigkeit, Beharrlichkeit und Authentizität und ihres Mutes schätzen. Und dafür, dass sie der AWO „nach außen politisch ein Gesicht gegeben“ hat und sich stets für andere einsetze.

Zu den Gästen gehörten unter anderem Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel, Sozialdezernent Christoph Manjura, der SPD-Kandidat für die OB-Wahl Gert-Uwe Mende  und der ehemalige OB Rudi Schmidt. Auch die Eltern von Hannelore Richter feierten ihre Tochter, die sich ebenso wie alle Gäste über eine gewohnt einzigartig-launige Begrüßung des AWO-Kreisvorsitzenden Wolfgang Stasche amüsierte. Besonders liebevolle Glückwünsche kamen von Ehemann Dr. Jürgen Richter und Sohn Gereon, der seiner Mutter das schöne Kompliment machte, wie die Sonne – und immer für ihn da zu sein.

Mit Darbietungen des jüdischen Liedermachers Dan Bober und Hans-G. Großmann, Interpret vor allem auch von Arbeiterliedern, erfüllte sich die Jubilarin einen eigenen Wunsch. Sie freute sich sichtlich, dass bei „Wann wir Schreiten Seit´ an Seit´“ ebenso engagiert mitgesungen wurde wie beim „Happy Birthday“, zu dessen Klängen eine mit Feuerwerkskerzen verzierte Torte in den Saal gebracht wurde.

Hannelore Richter skizzierte in ihrem Dankeswort einzelne Stationen ihrer bemerkenswerten beruflichen Karriere. So wie sie einst von der AWO gefördert worden sei, fördere sie nun auch andere, erklärte die Sozialdemokratin gewohnt engagiert. Und sie versicherte, damit nicht aufzuhören. Ebenso wenig wie in ihrem Kampf gegen Rechts.

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