Aktuelles

Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Wiesbaden e.V.

Großes Interesse an neuer Geschäftsstelle

Empfang lockt viele Gäste zur AWO ins Nerotal 18

Es war eine illustre Gästeschar, die AWO-Kreisvorsitzender Wolfgang Stasche und AWO-Geschäftsführerin Hannelore Richter bei einem Empfang in der neuen AWO-Geschäftsstelle im Nerotal 18 begrüßen konnte. Weder Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel, noch Oberbürgermeister Sven Gerich, Sozialdezernent Christoph Manjura oder Theo Baumstark, Ortsvorsteher Wiesbaden-Nordost, ließen sich die Gelegenheit entgegen, die neuen Räume zu besichtigen. „Endlich haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein vernünftiges Büro“, konstatierten Stasche und Richter unisono. Über viele Jahre, sagte Richter, hätten die Mitarbeiter sehr beengt im Dachgeschoss des Altenhilfezentrums Robert-Krekel-Haus arbeiten müssen – OB Gerich bemühte gar den Begriff „Hasenstall“. Nach mehrmonatiger intensiver Suche nach einem neuen Geschäftsstellen-Standort – das Krekel-Haus wird bekanntlich derzeit umgebaut – ist sich die AWO Wiesbaden mit der Wiesbadener Wohnbaugesellschaft GWW einig geworden und hat das zweite und dritte Stockwerk in der Villa Nerotal 18 gemietet; und dies zu einem „guten Preis-Leistungsverhältnis“, wie Richter betonte. Da gab es denn auch zustimmendes Kopfnicken von GWW-Geschäftsführer Stefan Storz.
Oberbürgermeister Sven Gerich und Sozialdezernent Christoph Manjura, die beide als Einzugsgeschenk eine Spende überreichten, wussten die Arbeit der Arbeiterwohlfahrt Wiesbaden zu würdigen: sowohl die neun Kitas der AWO, in denen 692 Kinder betreut werden, als auch das Frauenhaus, die Internationale Familien-Bildungsstätte, die beiden Altenhilfezentren Robert-Krekel-Haus und Konrad-Arndt-Haus und die Altenwohnanlage Konrad-Arndt. „Die AWO ist ein wichtiger Partner für die Stadt und wird das auch bleiben“, unterstrich Gerich, der dem rund 25-köpfigen Team, das in der Geschäftsstelle arbeitet und auch die Belange der inzwischen 680 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO regelt, ein „unfallfreies Arbeiten“ in der neuen, motivierenden Umgebung wünschte.
Glückwünsche gab´s auch vom Vorsitzenden der AWO Frankfurt, Ansgar Dittmar, der das Nerotal 18 „mit großen Augen“ betreten hatte und zugab, dass man schon „ein bisschen neidisch“ werden könne. Doch auch er kennt natürlich die einstigen, überaus beengten Verhältnisse in der ehemaligen Geschäftsstelle in der Kastellstraße. Im Nerotal 18 befand sich einst ein Krankenhaus, in späteren Jahren diente es der Stadtpolitik als Ersatz während der Sanierungsarbeiten im Wiesbadener Rathaus, und seit etlichen Jahren bereits residiert hier im Erdgeschoss die Kleinkunstbühne „Thalhaus“.
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