Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Kreisverband Wiesbaden e.V.

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Nein zu Rassismus!

Die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wiesbaden e.V. engagiert sich gegen Fremdenfeindlichkeit und für eine humane europäische Flüchtlingspolitik.

Kitas in Wiesbaden

In den Kindergärten und Kindertagesstätten der AWO haben die Kinder das Sagen: Ihr Wohl steht im Mittelpunkt. Hier finden Sie eine Übersicht unserer Kindertagesstätten.

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Wir bieten Schutz für Frauen

Im Arbeiterwohlfahrt-Frauenhaus finden Frauen und Mütter, die mit ihren Kindern im eigenen Heim physische und psychische Gewalt erleben mussten, Schutz.

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Grusswort des Oberbürgermeisters Sven Gerich

“Nächstenliebe lebt mit tausend Seelen, Egoismus mit einer einzigen, und die ist erbärmlich.”
Marie von Ebner-Eschenbach, (1830-1916), Schriftstellerin.

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65193 Wiesbaden

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  • 50-jähriges Bestehen der AWO-Kita „Marie-Juchacz“ mit einer fröhlichen Geburtstagsparty gefeiert

    Wiesbaden engagiert
    Die Bildaufnahmen stammen von Sanasha Werkheiser von Werkheiser photography.

    Mit einem fröhlichen Fest wurde der 50. Geburtstag der AWO-Kita „Marie-Juchacz“ gefeiert. In der Kindertagesstätte, in der nun in einem ersten Sanierungsabschnitt unter anderem Fenster und Böden erneuert und die Räume mit neuem Mobiliar ausgestattet wurden, sorgten die Jungen und Mädchen mit einer kleinen Aufführung und Liedern für viel Freude und bedankten sich auf diese Art und Weise auch bei den Handwerkerinnen und Handwerkern, die diesen Bauabschnitt begleiteten.
    Lobende Worte für die Arbeit des Kita-Teams um Jenny Fischer fanden neben Wiesbadens Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel und Sozialdezernent Christoph Manjura auch Wolfgang Stasche, Kreisvorsitzender der AWO Wiesbaden, und der stellvertretende Geschäftsführer Murat Burcu. Von den Rednerinnen und Rednern wurde besonders die integrative Kraft der Kindertagesstätte gelobt, sei es im Bereich der sprachlichen oder auch der musikalische Förderung. Und natürlich kamen die prominenten Gäste nicht mit leeren Händen zu der Geburtstagsfeier, zu der sich am Nachmittag auch die Eltern der mehr als 80 betreuten Kinder und – zu deren großer Freude – auch ein Zauberer einfanden.
    Die im so genannten „Rinkerviertel“ in Kastel gelegene Kita mit ihrem großzügigen Außengelände ist nach der Sozialreformerin und Frauenrechtlerin Marie Juchacz benannt, die 1919 die Arbeiterwohlfahrt gründete und bis 1933 deren Erste Vorsitzende war. Juchacz musste nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten fliehen und lebte ab 1941 in den USA. 1949 kehrte sie aus ihrem Exil nach Deutschland zurück und wurde zur Ehrenvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt ernannt.

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  • AWO Wiesbaden unterstützt das Frankfurter Lichtermeer

    Lichtermeer

    Als AWO Wiesbaden unterstützten wir gemeinsam mit der AWO Frankfurt am Main den diesjährigen Laternen- und Lichterlauf für mehr Inklusion! Bringt Lampen, Leuchten und Laternen mit und seid am 26. Oktober in Frankfurt mit dabei!

  • AWO-Kita Marie Juchacz in Kastel wird 50 Jahre alt

    Quelle: Wiesbadener Kurier
    Von Claudia Kroll-Kubin

    Sie leistet in ihrem Viertel wichtige Integrations- und Bildungsarbeit. Jetzt wurde die Kita Marie Juchacz gründlich saniert und feierte auch noch ihren 50. Geburtstag.

    KASTEL – „Wer will fleißige Handwerker sehen“, so begrüßten die Kinder der AWO-Kita „Marie Juchacz“ am Freitag die Gäste, die zum Abschluss des ersten Sanierungsabschnittes ihrer Kita und deren 50-jährigem Bestehen gekommen waren. Zwei gute Gründe, die Erfolgsgeschichte der Kita, die sich nun auch so herausgeputzt hat, kräftig zu feiern, wie Wolfgang Stasche, Vorsitzender des Kreisverbandes der Arbeiterwohlfahrt Wiesbaden, in seinen Begrüßungsworten bekundete.
    Von Anfang Juli bis Ende September wurden in der Kita neue Fenster eingebaut, Böden verlegt und einzelne Räume mit Schallschutz versehen. Außerdem ist die Einrichtung neu möbliert. 2019 sollen noch neue Sanitäranlagen hinzukommen und eine Küchenerweiterung. Die Kosten belaufen sich auf 600 000 Euro, davon kommen 100 000 Euro aus Landesmitteln und der Rest von der Stadt.

    „Ein wichtiger Tag heute, der uns mit Stolz auf die 50 Jahre der Kita zurückblicken lässt“, stellte Murat Burcu als stellvertretender Geschäftsführer des AWO-Kreisverbandes heraus und erinnerte daran, dass die Kita seit 2004 den Namen der Sozialreformerin und AWO-Ehrenvorsitzenden Marie Juchacz trägt. In vier Gruppen betreut die Einrichtung 84 Kinder zwischen drei und sechs Jahren, davon etwa 20 halbtags. Es gibt Kooperationen mit verschiedenen Grundschulen, einen musikalischen Schwerpunkt und Sprachförderung. Sie sei im Stadtteil fest verwurzelt, wie Burcu anmerkte. 54 Prozent der Kinder haben Migrationshintergrund.
    Burcu dankte der Kita-Leiterin Jenny Fischer und ihrem Team für die wichtige Arbeit und würdigte auch die Stadt für ihr Zutun bei der Sanierungsförderung. Dem schloss sich Stadtverordnetenvorsteherin Christa Gabriel an und die Arbeit der Kita, „wo einfach nur für das Leben gelernt wird, die Kinder gerne kommen und zu selbstbewussten Wesen erzogen werden“, lobte – was sie mit Spenden vom AWO-Ortsverein, vom Ortsbeirat und der Stadtverordnetenvorsteherin unterstrich.
    Schwerpunkt-Pauschale von der Stadt
    Sozialdezernent Christoph Manjura betonte, dass die Kita – eine von neun der AWO in Wiesbaden – von der Schwerpunkt-Kita-Pauschale profitiere: „Die Förderung erhält eine Kita, wenn der Anteil von Kindern, die einen Beitragszuschuss nach § 90 SGB VIII erhalten und/oder deren zu Hause vorrangig gesprochene Sprache eine andere als Deutsch ist, mindestens 22 Prozent beträgt.“ Eine Förderung, die nicht auf die kommunale Förderung angerechnet werde und 390 Euro pro gefördertem Kind jährlich betrage. Er dankte der AWO für die gute Kooperation und auch dem Geburtstagskind und all seinen Angestellten für ihr Engagement, verbunden mit der Hoffnung, dass diese wertvolle Einrichtung noch viele Jahre erhalten bleibe. Was er ebenso mit einem Geburtstagsumschlag quittierte.

    [Der Artikel auf der Website des Wiesbadener Kuriers]

  • #wirsindmehr

    wirsindmehr

    Samstag, 29.09.2018 um 14:30 Uhr Reisinger Anlage / Gustav-Stresemann-Ring (gegenüber Hauptbahnhof)
    Wir zeigen auch in Wiesbaden Flagge für Vielfalt und Menschenrechte. Anlass ist der zeitgleich geplante Aufmarsch der rassistischen Gruppierung „Hand in Hand-gegen die Gewalt auf unseren Straßen“ auf dem Hauptbahnhofsvorplatz. Wir werden ein buntes und deutliches Zeichen setzen für Toleranz und Vielfalt und gegen Ausgrenzung und Hass, denn #wirsindmehr Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, die Veranstaltung zu bewerben und zahlreich teilzunehmen, damit wir auch in Wiesbaden ein klares Signal gegen Hetze, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit setzen.

  • AWO-Kita „Nobert-Sieben“ von der Sportjugend Hessen als „Bewegungskinderstätte“ ausgezeichnet

    Wiesbaden engagiert

    In der AWO-Kita „Norbert-Sieben“ in Kostheim gab es jetzt doppelten Grund zu feiern: Beim Sportfest herrschte ausgelassene Stimmung bei Kindern und Gästen, und als der Kita das Qualitätssiegel „Bewegungskindertagesstätte“ von der Sportjugend Hessen übereicht wurde, war die Begeisterung riesig. Erst kürzlich war der AWO-Kindergarten Heßloch vom gemeinnützigen Verein zur Natur- und Umweltbildung zertifiziert worden, seitdem dürfen sich die Kinder offiziell „Naturstrolche“ nennen und entsprechende T-Shirts tragen. Hinter den Zertifizierungen steckt die Strategie des Kreisverbandes der Arbeiterwohlfahrt Wiesbaden, so genannte „Kompetenzzentren“ zu entwickeln: Demnach widmen sich die Kitas neben einer ganzheitlichen pädagogischen Arbeit einem pädagogischen Schwerpunktthema. Dies verfolgen sie in der eigenen Einrichtung und unterstützen gleichzeitig die anderen Kitas mit ihrer Expertise.
    Die Bedeutung von Bewegung als wesentliche Grundlage für eine ganzheitliche Entwicklung der Kinder ist unstrittig. Auch deshalb nahm sich das Team der Kita „Nobert-Sieben“ unter der Leitung von Tatjana Koch diesem Thema gerne an. Mit großem Erfolg, wie Hannelore Richter, Geschäftsführerin der AWO Wiesbaden, glücklich feststellte: Vom Bewegungs- und Gesundheitsförderungs-Referenten der Sportjugend Hessen, Klaus-Uwe Lehn, wurde der Kita nun das Qualitätssiegel der Sportjugend Hessen überreicht. Richters Dank galt dem Team der Kita, das neben vielfältigen Bewegungsangeboten eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung der Kinder im Blick hat, ebenso wie Klaus-Uwe Lehn, der die Kita „Norbert-Sieben“ auf dem Weg zum Qualitätssiegel begleitet hatte.
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