Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Kreisverband Wiesbaden e.V.

Herzlich willkommen auf der Website AWO-Kreisverband Wiesbaden.
Der Kreisverband ist 1922 gegründet worden. Er ist einer der großen Träger sozialer Arbeit in Wiesbaden und Umgebung. Einige unserer Angebote sind Kindertagesstätten (Kitas), Altenwohnheime, Altenpflege, Wachkomaphase F, Frauenhaus und mehr.

Nein zu Rassismus!

Die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wiesbaden e.V. engagiert sich gegen Fremdenfeindlichkeit und für eine humane europäische Flüchtlingspolitik.

Kitas in Wiesbaden

In den Kindergärten und Kindertagesstätten der AWO haben die Kinder das Sagen: Ihr Wohl steht im Mittelpunkt. Hier finden Sie eine Übersicht unserer Kindertagesstätten.

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Wir bieten Schutz für Frauen

Im Arbeiterwohlfahrt-Frauenhaus finden Frauen und Mütter, die mit ihren Kindern im eigenen Heim physische und psychische Gewalt erleben mussten, Schutz.

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Grusswort des Oberbürgermeisters Sven Gerich

“Nächstenliebe lebt mit tausend Seelen, Egoismus mit einer einzigen, und die ist erbärmlich.”
Marie von Ebner-Eschenbach, (1830-1916), Schriftstellerin.

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Grusswort des Bürgermeisters und Sozialdezernenten Arno Gossmann

Der AWO Kreisverband Wiesbaden e.V. ist einer der größten Träger sozialer Arbeit in unserer Region.
Als Sozialdezernent der Landeshauptstadt Wiesbaden kann ich auf viele Jahre hervorragender Zusammenarbeit blicken.

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Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband Wiesbaden e.V.

Kastellstr. 12
65183 Wiesbaden

Telefon: 0611 95 319 61

E-Mail: h.richter@awo-wiesbaden.de

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  • Buntes AWO-Fest auf dem Wiesbadener Schlossplatz

    Quelle: Wiesbadener Kurier

    Unter dem Motto „Awo in der Stadt – Das Fest für eine solidarische Stadtgesellschaft“ feierte der Kreisverband Wiesbaden der Arbeiterwohlfahrt zum ersten Mal in dieser Form auf dem Schlossplatz. Dort waren die vielen Einrichtungen des Wohlfahrtsverbandes vertreten, in denen allein 600 hauptamtliche Mitarbeiter tätig sind und 1300 Mitglieder ehrenamtlich wirken.

    In seiner Begrüßungsrede führte Wolfgang Stasche, Vorsitzender des Kreisverbands, alle Einrichtungen im Einzelnen auf: acht Kitas und eine Kinderkrippe, zwei Altenhilfezentren, eine Altenwohnanlage, Frauenhaus, Familienbildungsstätte, Migrationsberatungsstelle, und die „Alltagsengel, die kostengünstige Unterstützung für Hilfe im Haus, Garten oder beim Einkauf“. Insgesamt habe die AWO als „sozialer Kitt der Gesellschaft“ eine große Bedeutung, und „wenn es Wohlfahrtsverbände nicht gäbe, müsste man sie erfinden“, so zitierte Stasche den Schirmherrn des Fests, Arno Goßmann.

    Das wurde unmittelbar nach den Reden dank der Livemusik der irischen Band „Derek Warfield and the Young Wolfe Tones“ im Handumdrehen zu einer fröhlichen Veranstaltung. Mitarbeiter tanzten spontan und Gäste ließen sich zum Essen und Trinken auf den Bänken nieder: Kein Wunder, dass sich der Oberbürgermeister bei so viel Leben vor dem Rathaus eine halbe Stunde Mittagspause nahm, um über den Schlossplatz zu gehen. Dort belegten Erwachsene den Kicker, turnten die kleinen Besucher auf Hüpfburgen herum oder nutzten die Gelegenheit, bei Mercedes Meuer von der „Schmetterlingsgruppe“ den Flaschentornado auszulösen, Eiswürfel mit Lebensmittelfarbe herzustellen oder eigene kleine Kunstwerke mittels Farbspritzer auf einer rotierenden Scheibe zu zaubern.

    Quiz führt das breite Awo-Angebot vor Augen

    Claudia Groß von der Kindergruppe Kastel animierte Besucher dazu, einen Quizbogen auszufüllen; mit ihm wollte man Gästen das breite Angebot der AWO und ihre Geschichte vor Augen führen. Ob viele den Namen der deutschen Sozialreformerin, Sozialdemokratin und Frauenrechtlerin wussten, die die Arbeiterwohlfahrt 1919 gründete: Marie Juchacz?

    Ganz andere Interessen hatte ein junges Mädchen, das sich am nächsten Stand mit Materialien eindeckte. Dort war zu lesen: „Wo bleibst Du? Wir suchen pädagogische Fachkräfte.“ Und natürlich nutzte der Kreisverband auch die Gelegenheit, mit dem Slogan „Jeder Einzelne zählt” Mitglieder zu werben: „Unterstützen Sie als Einzelmitglied oder mit einer Familienmitgliedschaft die Betreuungs-, Pflege- und Hilfsangebote für Kinder und Senioren, für schutzbedürftige Frauen und ihre Kinder und für Migranten.“

  • Awo-Kreisverandsvorsitzener Stasche kritisiert beim Awo-Familienfest in Wiesbaden die geringe Bezahlung von Pflegekräften

    Quelle: Wiesbadener Kurier
    Von Angelika Eder


    WIESBADEN – „Bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) haben wir im Gegensatz zu anderen nach wie vor die 38,5-Stunden-Woche und bezahlen die Pflegekräfte nach Tarif. Aber das ist immer noch nicht genug angesichts der schweren Arbeit, die sie leisten. Die Politik muss dafür sorgen, dass wir mehr Geld von den Pflegekassen bekommen, um die Leute angemessen bezahlen zu können!“ Der Vorsitzende des AWO-Kreisverbands Wiesbaden, Wolfgang Stasche, ließ es sich am Tag der Arbeit nicht nehmen, während des Fests im Altenhilfezentrum Konrad-Arndt auf die nach wie vor mangelnde gesellschaftliche Wertschätzung jener Berufsgruppen hinzuweisen, die unter anderem in der genannten AWO-Einrichtung mit 80 Altenpflege- und 40 Wachkoma-Plätzen tätig sind.

    Beim „traditionellen AWO-Familienfest am 1. Mai“, mit dem gleichzeitig das fünfjährige Bestehen des Zentrums in der Meißener Straße gefeiert wurde, begrüßte er neben Mitarbeitern, Besuchern aus der Nachbarschaft und zahlreichen Stadtpolitikern besonders herzlich ein „Urgestein der AWO“, Hermann Schiel. Der 85-Jährige war 32 Jahre lang Vorsitzender des AWO-Ortsvereins Bierstadt-Erbenheim und hatte es sich nicht nehmen lassen, trotz des scheußlichen Wetters im Zelt mitzufeiern.

    Bei Temperaturen von acht Grad und Regen blieben die Bewohner im Zentrum, wo Charly Nägler sie mit Musik und Gesang unterhielt. Auf dem Außengelände heizte „VIP“ den Gästen mit Livemusik ein, während mit Kaffee und Kuchen, Bratwurst oder Pizza aus dem Catering-Bus der Frauensteiner „Rose“ für das leibliche Wohl gesorgt wurde.

    Erinnerung an den Namensgeber

    Für die „geistige Nahrung“ sorgte Geschäftsführerin Hannelore Richter in ihrer Ansprache. Sie rief den Namensgeber des Zentrums, Konrad Arndt, in Erinnerung: Der Gewerkschaftler, Kommunalpolitiker und Widerstandskämpfer „ließ nicht sein Leben, er wurde ermordet“. Indem die AWO Einrichtungen nach verdienten Persönlichkeiten benenne, so Richter, pflege sie die Erinnerungskultur wider das Vergessen. Und exakt das sei „in unseren Zeiten mehr denn je gefordert“, denn wenn man heute etwa eine Umfrage zur Weimarer Republik durchführe, werde man mit erschreckendem Nichtwissen konfrontiert.

    Mindestens ebenso erschrecke die Tatsache, dass Deutschland umgeben sei von Ländern, „in denen Verrückte über 25 Prozent bekommen“, so Richter. Wie die Menschenrechte vielfach mit Füßen getreten würden, zeige sich beispielsweise im Umgang mit Sinti und Roma unter dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Bei derartigen Entwicklungen dürfe man nicht schweigend zusehen, sondern habe vielmehr die Verpflichtung, für seine Meinung einzustehen: „Haltung zeigen! Im Bus, in der Bahn, im Lokal…“.

  • AWO in der Stadt

    Das Fest für eine solidarische Stadtgesellschaft

    Wir freuen uns, Sie am Freitag, 12. Mai 2017, von 14 bis 19 Uhr auf unserem ersten großen Fest „AWO in der Stadt – für eine solidarische Stadtgesellschaft“ begrüßen zu dürfen.
    Schirmherr der Veranstaltung ist unser Bürgermeister und Sozialdezernent, Arno Goßmann. Wir präsentieren Ihnen alle Arbeits- und Fachbereiche unseres Verbandes. Ob Kindertagesstätten, Altenhilfe, Spezialpflege, Frauenhaus oder Bildungsstätte und Migrationsberatung – an vielen Infoständen informieren wir Sie über die professionellen Angebote der AWO.
    Auch die Ortsvereine des Kreisverbandes stellen ihre ehrenamtliche Arbeit vor.
    Leckere Speisen- und Getränkeangebote, Hüpfburgen für ganz Kleine und etwas Größere, sowie ein tolles Musikprogramm auf der Bühne mit »Derek Warfield and the Young Wolftones« und Rick Cheyenne versprechen einen unvergesslichen Tag.
    Unser Therapeutikum bietet kostenlose Massagen und für SchulabgängerInnen steht unsere Ausbildungsbörse bereit, die über interessante Ausbildungsberufe informiert.
    Herzlich bedanke ich mich bei der Landeshauptstadt Wiesbaden für die tolle Unterstützung! Ebenso bei allen unseren Mitarbeitern, die dieses Event möglich machen!
    Herzliche Grüße Hannelore Richter Geschäftsführerin des AWO Kreisverbandes Wiesbaden e.V.

    Einladung

    Schloßplatz Wiesbaden
    Freitag, 12. Mai 2017, ab 14 Uhr

  • Fußballturnier der Kindertagesstätten

    Fußballturnier der Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wiesbaden e.V. am 21.04.17

    Vorschulkinder kicken beim AWO-Turnier
    Jungen und Mädchen aus acht Kitas spielen am 21. April auf der Bezirkssportanlage Kastel um den Siegerpokal

    WIESBADEN. Es wird wieder jede Menge Spaß und Spannung geben, wenn am Freitag, 21. April, das Fußballturnier der Vorschulkinder aus den Kitas der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Wiesbaden angepfiffen wird. Das Turnier, das zum elften Mal veranstaltet wird, beginnt um 8 Uhr auf der Bezirkssportanlage Kastel (Jakob-Schick-Straße 2). In gemischten Mannschaften treten etwa die „Norschter Kickers“ und die „Dotzheimer Wölfe“ an, und sind mit Feuereifer bei der Sache, wenn es darum geht, möglichst viele Tore zu schießen.

    Wolfgang Stasche, Kreisvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Wiesbaden, wird das Fußballturnier, um 9.30 Uhr eröffnen.

    Die Siegerehrung und Pokalübergabe ist für 12.30 Uhr vorgesehen.

    Die teilnehmenden Mannschaften sind der FC Feuerball (Kita Philipp-Holl), die Power Kids (Kita Gerd-Panek), die Norschter Kickers (Kita Otto-Witte), die Kostheim Kickers (Kita Norbert-Sieben), die Dotzheimer Wölfe (Kita Grit-Wölfert), die Kasteller Löwen (Kita Marie-Juchacz), die Schindtkauter Stürmer (Kindergarten Hessloch) und die Wilden Kerle (Kita Betty-Coridass).

  • Leinen los!

    Leinen los
    Herzlich willkommen zu einer Schiffstour auf dem Rhein!
    Wir freuen uns auf eine gemeinsame Reise mit Ihnen /Euch am Donnerstag, 8. Juni 2017 nach Rüdesheim. Der Ausflug mit der »Wappen von Frankfurt«
    beginnt pünktlich um 9.30 Uhr am Anleger der Primus-Linie am Rheinufer in Wiesbaden-Biebrich. In Rüdesheim ist ein dreistündiger Aufenthalt vorgesehen.
    Für musikalische Unterhaltung an Bord ist gesorgt. Fahrkarten zum einmaligen Sonderpreis von 12 Euro sind ab sofort in der Geschäftsstelle der Arbeiterwohlfahrt, Kastellstraße 12 in Wiesbaden (Tel.: 0611 /953 19 61 ), jeweils montags bis freitags zwischen 9 und 13 Uhr, erhältlich.
    Wir freuen uns auf eine schöne Schiffstour: Herzlich willkommen an Bord!

    Am Donnerstag,
    8. Juni 2017, 9.30 Uhr
    Treffpunkt: Fähranleger
    der Primus-Linie
    in Biebrich, Rheinufer
    um 9.00 Uhr /Buslinie 4

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